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Susann und Michael direkt schreiben! UpDate:.23.11.2016

SEITE fa06

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Seiteninhalt
Vorsorgeuntersuchung | Krebsvorsorge
Biopsie (Info)
Die Schweigepflicht
Das erste Mal
| Versichertenkarte
Junge Mädchen sind die Patientinnen von morgen


In der Regel ist keine Frau krank, also liegt die Entscheidung zum Arzt, zur Ärztin zu gehen bei jeder Frau selbst!
 
 

Was passiert bei der
Vorsorgeuntersuchung?
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Vorsorgeuntersuchung
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Hier kannst Du mit dem Realplayer Dir alles dazu anhören Hörtext

ab dem 20.
Lebensjahr:
Blutdruckmessung, Krebsabstrich,
Tastuntersuchung des inneren Genitales
ab dem 30.
Lebensjahr:
Zusätzliche Tastuntersuchung der Brust
ab dem 45.
Lebensjahr:

Zusätzliche rektale Tastuntersuchung (2.7.) und Test auf okkultes Blut im Stuhl, Inspektion der Haut.

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Die Früherkennung von Erkrankungen der Eierstöcke und der Gebärmutter wird durch eine Ultraschalluntersuchung (Sonografie) wesentlich verbessert. Diese Untersuchungstechnik hat der Gesetzgeber bisher nicht in den Rahmen der Früherkennungsuntersuchung eingebunden. Die Ultraschalluntersuchung sowie die weiteren unten aufgeführten Untersuchungen empfehlen wir Ihnen als sinnvolle Ergänzung.

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Ultraschalluntersuchung des inneren Genitales

Untersuchung des Vaginalsekretes (pH-Wert, Pilze, Bakterien)

Untersuchung des Urins (Zucker, Eiweiss, Blut, Bakterien)

Untersuchung des Blutes (Blutbild, Blutsenkung, Zucker, Fette, Cholesterin, Leber- und Nierenwerte, Gerinnung)

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Erst später, wenn Mädchen regelmässig ihre Periode haben, empfehlen Fachleute, einmal im Jahr zum Gynäkologen, zur Gynäkologin zu gehen und eine Krebsvorsorgeuntersuchung machen zu lassen.
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Der Grund für die gynäkologische Untersuchung ist, die Grösse, Beweglichkeit, Form, Lage, Oberfläche, Gewebezustand und die Empfindlichkeit des Uterus und der Eierstöcke zu festzustellen. Die Unterleibsuntersuchung kann den Arzt auf Eierstockzysten (mit Flüssigkeit gefüllte Hohlräume), Uterusfibromen (Gewächse), Tumore und andere Abnormalitäten hinweisen. Falls der Arzt Abnormalitäten vermutet, wird er andere Tests, wie Hysteroskopie, Ultraschalldiagnostik oder Biopsie vorschlagen, um seine Vermutung zu bestätigen.

- weiteres auch hier

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Mangel bei Vorsorge

Vorstufe von Krebs oft nicht erkannt

Mehr als die Hälfte der behandlungsbedürftigen Vorstufen von Krebs im Gebärmutterhals werden mit der üblichen Vorsorgeuntersuchung nicht erkannt. Das ist das Ergebnis einer Studie, an der 8.101 Frauen über 30 Jahren teilgenommen haben.

"Ein Pap-Abstrich, wie er bislang in deutschen Frauenarztpraxen üblich ist, genügt nicht für die Krebsvorsorge", sagte Studienleiter Prof. Thomas Iftner vom Universitätsklinikum Tübingen der Zeitung "Die Welt". Bei dem Test werden Abstriche der Gebärmutterschleimhaut auf veränderte Zellen hin untersucht.

In Deutschland erkranken jährlich zwischen 6.000 und 8.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. 3.500 sterben daran. Fehldiagnosen lassen sich laut Iftner mit einem zusätzlichen Virentest, dem so genannten Hybrid-Capture-II-Test, vermeiden.

Der Test weist gefährliche Papillomaviren nach, die für Gebärmutterhalskrebs verantwortlich sind. Dieser Test auf Virengene werde jedoch in Deutschland nur zögerlich eingesetzt. "Das Bewusstsein für den Handlungsbedarf ist bei Gesundheitspolitikern und Frauen nicht geschärft", sagte Iftner.

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Ist die Entfernung einer Gewebeprobe für Tests.

Eine Biopsiemethode ist das Loop Electrode Exision Procedure (LEEP). Mit einer dünnen, mit elektrischem Strom geladenen Drahtschlinge, werden Cervixproben für Tests entfernt. LEEP kann auch eine Behandlungsmethode für Abnormalitäten in der Cervix sein.

INFOBÖRSEN

In Grossstädten gibt es in Frauengesundheitszentren häufig "Gynäkologen-Dateien", die über Vorzüge, Nachteile und Eigenheiten von Frauenärzten Auskunft geben.

Dort können sich Mädchen ebenfalls sehr gut informieren. ProFamilia bietet auch sehr gute Infos an und Mädchen können sich in den Einrichtungen alles ansehen oder sich auch dort untersuchen lassen, da ja dort auch Gynäkologinnen arbeiten.

www.profamilia.de

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Wenn Du unter 14 Jahre bist, besteht die Schweigepflicht seitens des Arztes nicht, denn Du bist noch ein Kind. Deine Eltern sind alleinig für Dich verantwortlich und müssen für medizinische Behandlungen (Untersuchungen und Medikamentenabgaben) ihre Zustimmung geben.

Ganz klar ist:

Frauenärzte unterliegen, wie jede andere Arztgruppe, der Schweigepflicht. Das bedeutet, dass sie keinem Menschen, auch nicht irgendwelchen neugierigen Müttern und Vätern, Auskunft geben dürfen. Weder Auskunft darüber, ob ihre Tochter überhaupt in Behandlung ist (ab 14 Jahren!), noch darüber, ob sie die Pille bekommt oder nicht.

Mit anderen Worten: Wenn ein Mädchen auf keinem Fall möchte, dass die Eltern erfahren, dass sie zum Frauenarzt geht, dann erfahren sie es auch nicht. Sie kann diesen Punkt mit dem Arzt oder der Ärztin besprechen, und sie kann auch eine eigene Versichertenkarte bei der Krankenkasse anfordern. Wenn sie privat über die Eltern versichert ist, kann der Arzt ihr die Rechnung direkt aushändigen.

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Die Versicherungskarte gibst Du an der Anmelduung ab, damit die Daten aufgenommen werden könnenPHOTO: Versicherungskarte der Gesundheitskasse gibt es auch ab 16 Jahren für Jugendliche.

Wie läuft nun der erste Besuch bei der Frauenärztin oder beim Frauenarzt ab ? Die Wahl ist getroffen, man hat sich bereits angemeldet (per Telefon), oder die Mutter hat es für einen gemacht, und der Termin rückt näher. Zunächst mal ist es wie bei jedem anderen Arzt auch: Man kommt rein, geht zur Anmeldung und dann ins Wartezimmer.

Sie sind bis 18 Jahren bei den Eltern kostenlos mitversichert. Mehr dazu findest Du bei den jeweiligen Gesundheitskassen im Internet. Benutze Deine Suchmaschine, z.B. www.google.de, www.Yahoo.de oder www.bing.com

Infos auch hier bei:  www.bvf.de

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Frankfurt / Münster, 03.04.2001
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Mit durchschnittlich 15 Jahren besuchen junge Mädchen das erste Mal einen Gynäkologen.

Damit sie sich bei ihrem Arzt gut aufgehoben fühlen, haben sie, so ergab die aktuelle Leios-Studie des Antibabypillen-Herstellers Wyeth Pharma GmbH, Münster, ganz konkrete Vorstellungen.

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Nachstehend zehn Anregungen für eine noch Teenager-gerechtere Gestaltung der Praxis:

1. Wichtig – der erste Kontakt:

Die Arzthelferin Junge Mädchen sind aufgeregt, wenn sie Gynäkologen  aufsuchen: Es ist die Arzthelferin als erste Anlaufstelle, die laut 64 Prozent aller Befragten für eine entspannte Atmosphäre sorgt.

Sie sollte schon einmal relevante Informationen vermitteln und den Mädchen außerdem die Chance geben, bereits vor Behandlungsbeginn Fragen stellen zu können. Und nett sollte sie sein, denn: 74 Prozent der Studienteilnehmerinnen legen beim Besuch eines Gynäkologen besonderen Wert auf eine sympathisch-offene Arzthelferin.

2. Bloß nicht warten müssen!

Teenagerinnen haben es eilig, und – je älter sie werden - sogar noch eiliger. Deshalb sollten sie nicht allzu lange im Wartezimmer sitzen. Insbesondere die 17-18-Jährigen geben zu 68 Prozent kurze Wartezeiten als ausgesprochen wünschenswert beim Gynäkologenbesuch an.

3. Wartezimmer und Praxisräume:

Schön, hell und freundlich, bitte!

Die Jugendlichen wissen, was sie wollen. Auf der Wunschliste auf Platz Drei, gleich nach einer netten Arzthelferin und einer kurzen Wartezeit, rangiert die Gestaltung der Praxis. Hell, warm und farbenfroh, mit gemütlichen Sitzgelegenheiten - so sollte das ideale Wartezimmer aussehen.

4. Take home? Informationsbroschüren to go

Trotz des selbst diagnostizierten guten Informationsstandes sind junge Mädchen wissensdurstig und informationshungrig. Für das  „optimale“ Wartezimmer wünschen sich 27 Prozent der Teenagerinnen Informationen zu den Themen Verhütung, Sexualität und Untersuchungsablauf. Bei den 17-18-Jährigen steigt diese Zahl sogar auf 32 Prozent. 37 Prozent wünschen sich Informationsmaterialien zum Mitnehmen.

5. Wie die Mutter, so die Tochter

Für die jungen Mädchen kommt der Gynäkologe nicht aus den Gelben Seiten. Den lassen sie sich fast ausschließlich empfehlen - nämlich zu 59 Prozent durch ihre Mütter und zu 29 Prozent von ihren Freundinnen. Die Mütter sind es dann auch, die in 62 Prozent aller Fälle ihre Töchter beim ersten Gynäkologenbesuch begleiten. Allerdings gibt es auch eine Minderheit von 11 Prozent, die auf keinen Fall den Gynäkologen der Mutter besuchen will – dies größtenteils aus der Angst heraus, dass der Arzt vielleicht doch mit der Mutter über den Besuch sprechen und intime Details  „ausplaudern“ könnte. Deshalb gilt: Sprechen Sie mit der Mutter darüber, wie sie ihre Tochter auf den ersten Besuch vorbereiten sollte und weisen Sie sie darauf hin, dass dieses Thema mit Sensibilität und Einfühlungsvermögen angeschnitten werden sollte. Die „kategorische Verordnung“ des Arztes durch die Eltern könnte auch Widerstände provozieren.

6. Lieber zur Frauenärztin – aber wenn man nun mal ein Mann ist?

Sicherlich, Gynäkologinnen werden von den Befragten größtenteils bevorzugt. Dennoch haben männliche Kollegen mehr als eine Chance, ebenfalls konsultiert zu werden. 14-18-Jährige nämlich, die schon gute Erfahrungen mit einem Gynäkologen haben, würden auch in Zukunft einen Frauenarzt wählen – dies vor allem, weil mehr als 54 Prozent von ihnen laut Leios-Studie glauben, dass Frauenärzte umsichtiger und vorsichtiger sind als ihre weibliche Kollegen. – Und das ist ihr Kapital: Daher sollten männliche Ärzte im ersten Schritt die natürliche Scham behutsam abbauen und eine vertrauensvolle Atmosphäre schaffen.

7. „Ich habe ganz schön Angst“: Begleitpersonen sind wichtig

Die überwiegende Mehrheit der Mädchen kam beim ersten Besuch in Begleitung; zu 62 Prozent mit der Mutter, zu 33 Prozent mit einer Freundin. Diese notwendige Unterstützung dokumentiert, wie angstbeladen und belastend der erste Besuch in den Köpfen der Mädchen ist. Kommunizieren Sie deshalb aktiv die Möglichkeit, in Begleitung zur Untersuchung kommen zu können, auch in Ihrer Praxis. Vielleicht erzählen es Mutter oder Freundin dann ja weiter.

8. Die Untersuchung: Gut und okay, aber hat er mit auch zugehört?

Die Studienteilnehmerinnen äußern sich zufrieden: Immerhin beurteilen 75 Prozent der 14-16-Jährigen ihren ersten Gynäkologenbesuch als gut oder okay. Bei den älteren sind es 85 Prozent. Alles in allem wurden die Ärzte und Ärztinnen als nett und sympathisch angesehen, die den Teenagerinnen auch alle Abläufe gut erklärten. Allerdings nur 8 Prozent der Patientinnen empfanden ihre Gynäkologen als gute Zuhörer. Fragen Sie deshalb doch einfach nach, ob noch Informationsbedarf besteht  und schenken Sie Ihren jungen Patientinnen ein „offenes Ohr“.

9. Zuhören, Fragen beantworten, sich Zeit nehmen

Die Leios-Studie zeigt, dass die Mädchen sich mehr Zeit von ihren Gynäkologen wünschen. Zeit für das Zuhören, für die vielen Fragezeichen, die immer noch im Raum stehen, Zeit, um mit den Mädchen durchzugehen, was neu für sie ist und sie daher intensiv beschäftigt. Nur 14 Prozent bestätigten, dass die Gynäkologen wirklich auf Fragen und Ängste eingegangen sind.

Der „Wunschgynäkologe“ allerdings, so 49 Prozent, sollte auf Fragen ausführlich antworten und, laut 42 Prozent, in der Lage sein, Angst und Unsicherheit zu nehmen.

10. Eine extra Teenager Sprechstunde:

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Der Wunsch nach einer eigenen Teenager Sprechstunde entspringt sicherlich auch der Tatsache, dass die Mädchen alle im „selben Boot“ sitzen. Die Motivation, zum Gynäkologen zu gehen, ist fast ausschließlich das Interesse an Verhütungsmethoden und –mitteln sowie die Verschreibung der Pille. Da macht es nach Meinung der Teenagerinnen Sinn, mit anderen gemeinsam beraten zu werden. So könnten sie Erfahrungen untereinander austauschen und ihre Ängste besser verstehen.

Weitere Informationen rund um Verhütung, aktuelle Studien und vieles mehr finden Sie bei unserem Linkpartner www.wyeth.de

(Quelle: Wyeth Pharma GmbH, 2001)

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PHOTO: Der Praxisannahme übergibst Du Deine Versicherungskarte.

Natürlich kannst Du nachfragen, ob es mit wem Warten länger dauert.

Auch kannst Du hier nach Informations-Material fragen. Meist sind zu vielen Themen Broschüren vorhanden.

Diese Broschüren gibt es meisstens kostenlos! (Meist durch Pharma-Firmen gesponsert)

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NICHTKOMMERZIELLER WEBAUFTRITT VON GOMICHA.de - LEIPZIG - NÜRNBERG

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