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Susann und Michael direkt schreiben! UpDate:.23.11.2016

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Gründe für den Arztbesuch
Frauenarzt oder Frauenärztin?
Gerüchte über den Arztbesuch
Keine Angst vor Ärzten!


Es gibt viele Gründe, weshalb ein junges Mädchen einen Frauenarzt aufsuchen sollte.

Starke Schmerzen während der Periode, ein unregelmässiger Zyklus der Tage, ungewöhnlicher oder übel riechender Ausfluss, undefinierbare Beschwerden im Unterleib.

Manche Mädchen möchten sich auch über die verschiedenen Verhütungsmöglichkeiten informieren oder haben sexuelle Probleme mit ihrem Freund, über die sie einmal mit einem Arzt sprechen wollen.

Andere wieder möchten einfach beruhigt sein, dass mit ihren körperlich und gesundheitlich alles in Ordnung ist. (Quelle: BRAVO)


In einer Umgebung, in der sich ein Partner unwohl, gehemmt oder unterlegen fühlt und befürchten muss, für seinen Lebenswandel verurteilt zu werden, kann keine offene, ehrliche Kommunikation stattfinden. Deshalb muss jede Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Gynäkologen von Partnerschaft und Zusammenarbeit geprägt sein.

Ein für beide aufschlussreiches Gespräch ist für das Vertrauen wichtig

PHOTO: Das Mädchen hat Angst schwanger zu sein. Hier kann der Frauenarzt Ihr Sicherheit geben und im Fall einer Schwangerschaft beratend zur Seite stehen. Dabei muss im Fall Kate, sie ihre Wahl treffen - die Schwangerschaft fortsetzen oder gar eine Abtreibung vornehmen zu lassen. Keine leichte Entscheidung! Eine Beratung bei ProFamilia ist hier sinnvoll.

Der Gedanke an die Untersuchung, Hemmungen, Scham und Angst sollten kein Mädchen davor abhalten, sich einem Arzt ihrer Wahl anzuvertrauen. Denn dieser Besuch ist wichtig und richtig.

Und eines ist klar: Jeder gute Gynäkologe, jede(r) gute Gynäkologe/-in hat Verständnis für seine/ihre junge Patientin, weiss um ihre Scheu und wird bei der Untersuchung so behutsam wie möglich vorgehen.

Wer zudem umfassend darüber Bescheid weiss, was in der Praxis eines Frauenarztes genau abläuft, wird sich bei einem ersten Besuch sicher leichter tun.

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Der Arzt kann nur helfen, wenn die Patientin umgekehrt auch ihm/ihr hilft.

Seien Sie ihm/ihr gegenüber daher ehrlich!

Sie erlauben ihm/ihr, einen sehr intimen Bereich ihres Körpers zu untersuchen; also sollten Sie ihm/ihr auch zugestehen, persönliche Fragen zu stellen.

Behaupten Sie nicht, noch nie mit einem Jungen geschlafen zu haben, wenn das nicht stimmt. Sagen Sie ihm/ihr, wenn Sie mit mehr als einem Jungen schlafen.

Er/Sie benötigt all diese Informationen, um Ihnen zu einem glücklichen und gesunden Sexualleben zu verhelfen und sicherzustellen, dass sie später, wenn Sie Kinder haben wollen, auch gesunde Babys bekommen können.

Ob Du zu einer Frauenärztin oder einem Frauenarzt (Gynäkologin/Gynäkologe) gehst, solltest Du ganz nach Deinem Gefühl entscheiden. Manche Mädchen fühlen sich von einer Frau besser verstanden und angenommen, anderen ist der "kleine Unterschied" egal.

Vielleicht ist Deine Mutter mit ihrer Ärztin so zufrieden, dass sie sie Dir weiter empfiehlt oder Dich beim ersten Praxisbesuch begleitet. Vielleicht willst Du aber gerade das nicht und suchst Dir lieber selbst eine Gynäkologin.

Wichtig ist, dass Du Vertrauen hast, alle Fragen stellen kannst und sie auch beantwortet bekommst. Du solltest keine Angst haben, Dich ernst genommen und gut behandelt zu fühlen. Du kannst erwarten, dass Dir derselbe Respekt entgegengebracht wird wie Erwachsenen.

Wenn Dir die Ärztin oder der Arzt unsympathisch ist oder Du Dich in der Praxis schlecht aufgehoben fühlst, solltest Du "mit den Füssen abstimmen" und Dir eine(n) andere(n) suchen, statt Kompromisse zu machen.

Also das heisst, geh zu einem anderen Arzt. Du musst niemanden etwas erklären, warum Du gehst ! Bitte denke immer daran, Du hast die Wahl.

Nimm eher einen etwas längeren Anfahrtsweg in Kauf, als das Du Ärztin oder Arzt misstraust. Dein körperliches und seelisches Wohlbefinden wiegen eine Stunde Fahrtzeit allemal auf!

Und so oft musst Du wahrscheinlich nicht in die Praxis, als dass dieser Weg zur unzumutbaren Belastung würde. Oder?

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"Wie das beim Frauenarzt aussieht, dass weiss ich aus der 'BRAVO'. Ich stell' mir das nicht schön vor. Ich glaub ich hätte ein ungutes Gefühl irgendwie, dass jemand Fremdes Dich irgendwie anguckt." (Fee, 13)

Die wildesten Gerüchte und Vorstellungen kursierten darüber, wie das beim Frauenarzt wohl ist. "Das muss ein Horror sein", denken sich einige Mädchen, vielleicht weil Tanten, Mütter oder Freundinnen der Meinung sind: Lieber zehnmal zum Zahnarzt als einmal zum Frauenarzt. Das kann ja heiter werden - wo es doch schon ein Alptraum ist, wenn ein Mädchen bereits viel gelesen und gehört hat, wie es bei Gynäkologen aussieht und was da alles gemacht wird, kann das Gefühl beängstigend sein: Da kommt jemand verdammt nah, näher als irgend jemand sonst - ein völlig Fremder.


PHOTO: www.schmitz-soehne.de

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Manche Frauen wechseln mehrmals den Gynäkologen bis sie jemanden finden mit dem sie zufrieden sind!

Ein optimales Verhältnis zur Frauenärztin oder zum Frauenarzt entwickelt sich bei gegenseitigen Vertrauen.

Gespräch: Kundin und Arzt
PHOTO: Ein ungezwungenes Gespräch einer Frau mit ihrem kompetenten und vertrauensvollen Arzt. Gemeinsames Lachen lässt entspannen.

Jede Frau sollte sich auch als Kundin fühlen, die schliesslich eine Dienstleistung erwartet - z.B. das sachliche ausführliche  Gespräch mit dem Arzt oder der Ärztin und eine gründliche Untersuchung möglicher Beschwerden bzw. bei der Vorsorgeuntersuchung.

Dieser "Horror" muss aber nicht sein. Für manche ist es vielleicht nur aufregend, weil es neu ist:

Tatsächlich muss eine Frau in der Praxis erst einmal gar nichts, sie muss sich auch nicht ganz nackt ausziehen. Wer zum Frauenarzt oder zu Frauenärztin will, kann das aus verschiedenen Gründen tun.

siehe oben  Gründe für den Arztbesuch

Jedes Mädchen, jede Frau kann auch zum Frauenarzt gehen, weil sie sich untersuchen lassen will, weil sie wissen möchte, ob mit ihrem Körper alles in Ordnung ist, oder einfach weil sie neugierig ist, wie es da aussieht, und gerne mehr wissen und mitreden will, wenn die Freundinnen ihre Erfahrungen austauschen. Aber auch, wenn bei einem Mädchen mit 15 oder 16 Jahren noch keine Blutungen eingetreten sind oder wenn die Periode ausbleibt, sollte sie ärztlichen Rat einholen. Auf keinem Fall! muss sie zum Frauenarzt gehen, nur weil die Mutter oder der Vater sie dazu drängen. Oder weil der Freund unbedingt will, dass sie sich die Pille verschreiben lässt. Es gibt nur zwei Gründe zum Frauenarzt zu gehen: Ein Mädchen will das tun, oder ein Mädchen hat Beschwerden.

Eine Frau fragt:
Ich bin 20 Jahre alt und habe Angst, zum Frauenarzt zu gehen. Meine Mutter sagte mir, dass es so langsam mal Zeit wird, dass ich mir einen Termin hole, jedoch blocke ich dann immer ab. Wie kann ich meine Angst überwinden?

In den meisten Fällen scheuen sich junge Frauen davor, sich erstmals beim Frauenarzt vorzustellen. Meistens ist es die Angst vor dem Unbekannten, die sie vor dem ersten Besuch zögern lässt.

Hilfreich könnte es daher sein, mit Ihrer Mutter oder einer guten Freundin über den Ablauf einer frauenärztlichen Untersuchung zu sprechen. Aus deren Erzählungen können Sie sicher erkennen, dass Ihre Ängste zum grössten Teil unbegründet sind. Auch sollten Sie sich vorher bei der Auswahl des Arztes (oder in Ihrem Fall vielleicht besser: der Ärztin) von einer Person Ihres Vertrauens beraten lassen.

Bei Ihrem erste Besuch sollten Sie sich nicht scheuen, Ihre Ängste offen darzulegen, nur so kann die Ärztin auf diese eingehen. Vielleicht können Sie sich ja auch eher zu einem Besuch überwinden, wenn Sie sich für den ersten Termin auf ein Vorgespräch ohne Untersuchung festlegen und dies auch gleich kundtun.

Das Verständnis der Ärztin würde dann auch Ihr Vertrauen wecken. Sollte Ihnen solch ein Vorgehen nicht behagen, gibt es auch noch die Möglichkeit, ein Frauenzentrum in Ihrer Stadt zu kontaktieren. Adressen findet Frau im Branchenbuch.


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Elke Vogt's Stillseite

www.ichstille.de

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