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Susann und Michael direkt schreiben! UpDate:.03.07.2013

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Menstruationsstörungen

Wenn die Regel ausbleibt, muss der Östrogenspiegel geprüft werden
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Menstruationsstörungen sind ein Hauptgrund, warum jugendliche Patientinnen zum Frauenarzt gehen.

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Wenn junge Mädchen zum Gynäkologen kommen, weil die Regelblutung noch nicht eingesetzt hat oder aber wieder ausbleibt, oder weil die Entwicklung der Schambehaarung und der Brust nicht in Gang kommen will, dann gilt es zu unterscheiden, ob dafür pathologische Veränderungen ursächlich sind, oder ob es sich um eine Normvariante handelt.

Vor allen Dingen muss der Arzt klären, ob ein Östrogenmangel besteht, denn Pubertät und Adoleszenz sind die entscheidenden Phasen für die Knochenmasseentwicklung. Ein Östrogenmangel in dieser Zeit erhöht das Osteoporoserisiko im späteren Leben entscheidend.

Darauf hat Dr. Marlene Heinz vom Oskar-Zieten-Krankenhaus in Berlin beim Kongress Gynäkologie und Geburtshilfe Frankfurt 2000 hingewiesen.

Wenn bereits in der Jugend ein Östrogenmangel besteht, dann komme es nicht zu einer „ordentlichen Knochenentwicklung“, so Heinz. Das könne mit einer Knochendichtemessung nachgewiesen werden. Daher kämen Ermüdungsfrakturen - wie sie sonst erst bei über sechzigjährigen Frauen beobachtet werden - dann bereits im vierten Lebensjahrzehnt vor, erläuterte Heinz.

Das könne verhindert werden, wenn der Östrogenmangel bei jungen Mädchen rechtzeitig durch eine Östrogensubstitution mit konjugierten oder equinen Östrogenen ausgeglichen wird, betonte die Kinder- und Jugendgynäkologin.

Menstruationsstörungen sind nach Angaben von Heinz bei jugendlichen Mädchen zu etwa 40 Prozent der Grund für eine Konsultation bei ihren Frauenärzten.

Über die Hälfte dieser Menstruationsstörungen entfallen auf Regeltypusstörungen wie die juvenile Dauerblutung, zu starke oder schmerzhafte Menstruationen. 20 bis 30 Prozent der Patientinnen klagten über Regeltempostörungen wie zu häufige oder zu seltene Regelblutungen.

Diese Störungen sind meist vorübergehender Natur. Bei je zehn Prozent der Mädchen finde sich aber eine primäre oder sekundäre Amenorrhoe. Bei der primären Amenorrhoe ist eine Regelblutung bis zum 16.Geburtstag noch nicht eingetreten. Bei der sekundären Form ist eine Periodenblutung mindestens vier Monate lang ausgeblieben.

Bei solchen Patientinnen muss der Frauenarzt nach einer angeborenen, genetisch-bedingten oder nach einer endokrinen Ursache fahnden. Einer primären Amenorrhoe können zum Beispiel eine Gonadendysgenesie oder ein Turner-Syndrom zugrunde liegen. Eine sekundäre Amenorrhoe kann Folge einer Schilddrüsenfunktionsstörung sein.

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